Echte japanische Messer - Verkauf von Japanmesser Japan
 
 

Traditionelle japanische Kochmesser von Schmied Kamo-to

Japanische Messer Santoku Honbazuke 135 mmSantoku - kurzes Messer mit extrem scharfen "Honbazuke"-Abzug der Schmiede Kamo-to in Japan
nicht rostfrei, Carbonstahl (Härte 64 HRC), 3-lagig
Klingenlänge: 135 mm, beidseitig geschliffen
Griff: Ho-Holz (Graumagnolienholz), achteckig Hakkaku (auch für Linkshänder geeignet)

Lieferzeit: sofort (Lagerware)
154.00 €  
inclusive 19% MwSt  
versandkostenfrei  
 
 
Japanische Messer Santoku Honbazuke 150 mmSantoku - kleines Messer mit extrem scharfen "Honbazuke"-Abzug der Schmiede Kamo-to in Japan
nicht rostfrei, Carbonstahl (Härte 64 HRC), 3-lagig
Klingenlänge: 150 mm, beidseitig geschliffen
Griff: Ho-Holz (Graumagnolienholz), achteckig Hakkaku (auch für Linkshänder geeignet)

Lieferzeit: sofort (Lagerware)
175.00 €  
inclusive 19% MwSt  
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Japanische Messer Santoku Honbazuke 165 mmSantoku - mittleres Messer mit extrem scharfen "Honbazuke"-Abzug der Schmiede Kamo-to in Japan
nicht rostfrei, Carbonstahl (Härte 64 HRC), 3-lagig
Klingenlänge: 165 mm, beidseitig geschliffen
Griff: Ho-Holz (Graumagnolienholz), achteckig Hakkaku (auch für Linkshänder geeignet)

Lieferzeit: sofort (Lagerware)
186.00 €  
inclusive 19% MwSt  
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Japanische Messer Santoku Honbazuke 180 mmSantoku - großes Messer mit extrem scharfen "Honbazuke"-Abzug der Schmiede Kamo-to in Japan
nicht rostfrei, Carbonstahl (Härte 64 HRC), 3-lagig
Klingenlänge: 180 mm, beidseitig geschliffen
Griff: Ho-Holz (Graumagnolienholz), achteckig Hakkaku (auch für Linkshänder geeignet)

Lieferzeit: sofort (Lagerware)
202.00 €  
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Schmiede Kamo-to - Takefu, Provinz Fukui, Japan

Wa-botscho - Meisterstücke von Schmied Shirou Kamo

Takefu - die Stadt Takefu, unweit des japanischen Meeres gelegen, ist der Lebens- und Schaffensort von Schmied Kamo. Sie hat eine lange Tradition in der Messerfertigung und gilt als ein sehr handwerklich orientierter Standort wie Sakai. Besonders bekannt ist Takefu für seine beidseitig geschliffenen Kochmesser wie Santoku, Nakiri und Kenyo.

Die Kamo-to Messer mit ihrem besonderen Zeichen werden von Schmied Kamo aus Takefu von Hand gefertigt. Alle Arbeitsgänge wie das Freihandschmieden, das Richten, Schleifen, Pließten und die Griffmontage werden von ihm selbst vorgenommen. Auch im traditionellen japanischen Messerhandwerk ist es eine Seltenheit, dass ein Meister alle diese Disziplinen selbst ausübt und auf hohem Niveau beherrscht.

Die Klingen der Santoku- und Kenyo-Standard-Messer sind aus dem japanischen Kohlenstoffstahl von einer der höchsten Qualitäten, der Yasuki-Klasse Ao-gami 2 geschmiedet. Dieser Stahl hat einen Gehalt von über 1 % Kohlenstoff und Spuren von Chrom und Wolfram. Dadurch läßt er sich trotz des sehr hohen Kohlenstoffgehaltes gut schmieden und bringt im Erfolgsfall die außerordentlich hohe Härte von ca. 65-66 HRC Rockwell-Härtegraden.

Honba-zuke ist der letzte Schliff von ganz besonderer Güte, den Schmied Kamo seinen Messern angedeihen läßt. Der Honba-zuke ist ein überaus scharfer Abzug, der in Japan speziell bei professionellen Kochmessern mit hohem Anspruch angebracht wird.
 

Santoku

Das japanische Vielzweckmesser, beidseitig geschliffen
Der Name Santoku bedeutet "drei Tugenden", da das Messer für Fisch, Fleisch und Gemüse gleichermaßen einsetzbar ist.

In der jahrhundertelangen Geschichte der japanischen Messer gehört das "Santoku" zu den neueren Erscheinungen und fand seine Verbreitung erst in den letzten 50 Jahren in Japan. Mittlerweile bieten auch mehrere europäische Messerhersteller die Santoku- Klingenform an, wobei anzumerken ist, daß weitere Eigenschaften wie Klingenhärte, Schärfe, Gewicht und Gesamtbalance von den traditionell hergestellten, d.h. handgeschmiedeten und handgeschliffenen Santoku-Messern aus Japan deutlich abweichen. (Dies gilt übrigens auch für preisgünstige, sowie manchmal über Gebühr teure Santoku-Messer aus Japan, die den Erwartungen des Original-Namens oft nicht entsprechen.) Beidseitig geschliffen und mit der angenehmen Länge von 180 mm ausgestattet, ist das "Santoku" ein sehr handliches Messer und daher in seinem Heimatland Japan bei Hobbyköchen und in Haushalten sehr beliebt. Vor diesem Hintergrund ist es auch für europäische Messerliebhaber und kochende Männer und Frauen als Einstieg in die japanischen Messer sehr zu empfehlen.
 
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Messer mit Tradition - Dr. Susanne Werz-Rückewold - Maroth - Vertrieb von Messer aus Japan
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